Öko-Junglandwirte-Tagung: Stadt, Land, Zukunft

Beginn:
15.10.2021 (ganztägig)
Ende:
17.10.2021 (ganztägig)
Ort: Jugendherberge Fulda
Schirrmannstraße 31
36041 Fulda
Deutschland
Flyer:

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Stadt – Land – Zukunft

Die Landwirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Industrielle Produktionsverfahren werden von vielen Verbraucher: innen immer häufiger kritisch bewertet. Einerseits findet eine zunehmende Entfremdung zwischen der städtischen Bevölkerung und der bäuerlichen Praxis im ländlichen Raum statt. Reale Berührungspunkte mit der Landwirtschaft fehlen. Andererseits machen die Bauernproteste deutlich, dass der Veränderungsdruck und damit verbunden die Anforderungen und Erwartungen der Gesellschaft an die Landwirtschaft steigen. Welche Bilder gibt es zwischen dem Ideal der „Landlust“ vieler Städter und dem „Landfrust“ der vor allem jungen ländlichen Bevölkerung, die es in die Ballungszentren zieht? Der Ansatz
der solidarischen Landwirtschaft beispielsweise zeigt, wie ein Zusammenhalt zwischen Stadt und Land entstehen kann. Durch regionale Wertschöpfung und Wertschätzung entstehen tragfähige Strukturen für eine Landwirtschaft mit Zukunft. Neue Formen des Miteinanders können städtische Verbraucher:innen und landwirtschaftliche Betriebe wieder näher zusammenbringen. Eine Landwirtschaft die verbindet – Jung und Alt.
Veränderungen beginnen oft im Kleinen.

Auf der Tagung wollen wir deshalb neue Wege der Solidarität zwischen Stadt und Land suchen und erfolgreiche Gehversuche aufzeigen.

Anmeldung ab 23.8. möglich unter www.oeko-junglandwirte-tagung.de 


Kategorie: Workshops/ Seminare/ Vorträge
Kosten:
130€, ermäßigt 100€

Website:
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Öko-Junglandwirte-Tagung: Stadt, Land, Zukunft

15.10.2021 (ganztägig)  bis  17.10.2021 (ganztägig)

Beschreibung:

Stadt – Land – Zukunft

Die Landwirtschaft steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Industrielle Produktionsverfahren werden von vielen Verbraucher: innen immer häufiger kritisch bewertet. Einerseits findet eine zunehmende Entfremdung zwischen der städtischen Bevölkerung und der bäuerlichen Praxis im ländlichen Raum statt. Reale Berührungspunkte mit der Landwirtschaft fehlen. Andererseits machen die Bauernproteste deutlich, dass der Veränderungsdruck und damit verbunden die Anforderungen und Erwartungen der Gesellschaft an die Landwirtschaft steigen. Welche Bilder gibt es zwischen dem Ideal der „Landlust“ vieler Städter und dem „Landfrust“ der vor allem jungen ländlichen Bevölkerung, die es in die Ballungszentren zieht? Der Ansatz
der solidarischen Landwirtschaft beispielsweise zeigt, wie ein Zusammenhalt zwischen Stadt und Land entstehen kann. Durch regionale Wertschöpfung und Wertschätzung entstehen tragfähige Strukturen für eine Landwirtschaft mit Zukunft. Neue Formen des Miteinanders können städtische Verbraucher:innen und landwirtschaftliche Betriebe wieder näher zusammenbringen. Eine Landwirtschaft die verbindet – Jung und Alt.
Veränderungen beginnen oft im Kleinen.

Auf der Tagung wollen wir deshalb neue Wege der Solidarität zwischen Stadt und Land suchen und erfolgreiche Gehversuche aufzeigen.

Anmeldung ab 23.8. möglich unter www.oeko-junglandwirte-tagung.de 

Kosten: 130€, ermäßigt 100€

Veranstaltungsort: Schirrmannstraße 31, 36041 Fulda, Deutschland

Veranstalter: