demeter-Hof Klaus Sindlinger

Gärtringer Straße 33
71116 Gärtringen-Rohrau
Deutschland
E-Mail:
kathrin.sindlinger [at] t-online.de

Über uns

Hand in Hand mit der Natur

Aus dem Wunsch heraus nach Lebensmitteln, die schmecken und naturverträglich angebaut werden, stellte Klaus Sindlinger im Jahr 1989 den elterlichen Betrieb von der konventionellen Landwirtschaft auf eine biologische Wirtschaftsweise um. Heute bewirtschaftet er den kleinen Bauernhof als Familienbetrieb im Nebenerwerb.

Das Anliegen der Familie Sindlinger ist es gesunde Nahrungsmittel anzubauen und herzustellen, die dem Endverbraucher direkt zugänglich gemacht werden.

Alle Tiere auf dem Hof werden mit Achtung und Respekt gehalten und natürlich ernährt.

Besonders wichtig ist der Familie Sindlinger die Stoff-Kreisläufe sinnvoll in ihr Wirtschaften einzubeziehen. Als ökologisch wirtschaftender Betrieb wird das Augenmerk bei der Feldbearbeitung insbesondere auf die Förderung einer guten Bodenqualität gelegt - durch eine ausgewogene Fruchtfolge und Rindermistkompost; ganz ohne mineralische Dünger, chemische Spritzmittel und andere Wachstumsregulatoren.

 

Wir sind Demeter Vertragspartner seit 1991.


Erzeugung

  • Wir betreiben Landwirtschaft

Unsere Landesarbeitsgemeinschaft

  • Baden-Württemberg

Produkte

Gemüse

  • Hoferzeugnis

Eier

  • Hoferzeugnis
  • Haltung im Mobilstall
  • „1 Cent“-Unterstützer der Ökologischen Tierzucht
  • Bruderhahn-Eier
  • Eier von Tieren der Ökologischen Tierzucht

Fleisch & Wurst

  • Hoferzeugnis
  • Bruderhähne
  • Weidehaltung

Fleisch vom Galloway-Rind

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Produkte vom Zweinutzungshuhn

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Verkauf

Selbstbedienungsstand

Gärtringer Straße 33
71116 Gärtringen-Rohrau
Deutschland
kathrin.sindlinger [at] t-online.de

Für die eingestellten Inhalte, Bilder und Texte ist der jeweilige Betrieb verantwortlich.

Fleisch vom Galloway-Rind

Seit über 25 Jahren halten wir das robuste Galloway-Rind in ganzjähriger Freilandhaltung nach den Richtlinien des demeter-Verbandes. Dass diese Haltung für die extensive Rinderrasse angenehm und richtig ist zeigt die Vitalität der gesamten Herde.

Die derzeit rund 70 Galloways stehen in drei Gruppen. Die Mutterkühe mit ihren Kälbern und dem Zuchtbullen sind die eine, die anderen beiden Gruppen aus Jungtieren im Alter zwischen 10 und 30 Monaten nach Geschlecht getrennt.

Neben der Haltung ist natürlich auch die Herkunft des Futters entscheidend. Auf dem Speiseplan stehen überwiegend Gras, Heu und Stroh sowie hin und wieder Kartoffeln und Getreideschrot. Das Futter kommt nahezu vollständig aus eigenem kontrollierten biologischen Anbau.

Im Sommerhalbjahr beweiden die Tiere schwer zugängliche Hangflächen, Feucht- und Streuobstwiesen sowie Gebiete mit Halbtrockenrasen. Im Winterhalbjahr stehen die Galloway´s am Unterstand mit einem Auslauf von rund 1 ha.

Alles was aus dieser extensiven und artgerechten Haltung auf den Markt kommt, wird unseren Kunden angeboten. Diese sind in einer Interessentenliste und erhalten 2-3 Mal im Jahr ein unverbindliches Angebot. Um in dieser Liste aufgenommen zu werden, können Sie uns gerne Ihre Kontaktdaten zukommen lassen.

Bestellt werden können Fleischpakete mit ca. 13 kg oder ca. 25 kg, die anteilsmäßig von jedem Teil des Galloway-Rindes etwas beinhalten.

Ein Fleischpaket mit 13 kg besteht aus:

  • ca. 4 kg Braten
  • ca. 2 kg Hackfleisch
  • ca. 2 kg Suppenfleisch
  • ca. 5 kg Überzwerch, Tafelspitz, Rouladen, Rostbraten, Filet

 

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Produkte vom Zweinutzungshuhn

Zweinutzung bedeutet nach Auffassung der ÖTZ (Ökologische Tierzucht gGmbH), dass Hahn und Hennen wirtschaftlich eigenständige Tiere sind.

Die gängige Praxis, männliche Küken von ausschließlich auf Legeleistung gezüchteten Hybridhühnern kurz nach dem Schlüpfen zu töten wird durch die Haltung des Zweinutzungshuhn vermieden. Neben den Legehennen werden auch die Bruderhähne aufgezogen und als Masthähnchen genutzt. Die Hennen legen Eier und werden am Ende ihrer Legezeit als (Suppen-) Henne vermarktet.

Seit Jahrtausenden wurden Hühner zugleich als Fleisch- und Eierlieferanten gezüchtet. Erst Mitte des 20. Jahrhundert begann man, speziell das Eine (Eier) oder Andere (Fleisch) zu züchten – die Geschwisterküken anderen Geschlechts wurden überflüssig.

Bei der Legeleistung bleiben die Zweinutzungs-Hennen deutlich hinter der üblichen Hochleistungshenne zurück. Auch die Mast der Hähnchen dauert länger als sonst üblich und die Tiere erreichen kein so hohes Gewicht.

Daher ist die Haltung eines Zweinutzungshuhns aus ökologischer Tierzucht nicht die alltägliche Form der Hühnerhaltung in der Eier- und Fleischerzeugung. Jedoch stellt diese Form der Hühnerhaltung einen konkreten Lösungsansatz zur Problematik der Kükentötung dar und ist für uns die einzige Option.

Neben der artgerechten Haltung in Hühnermobilen mit Auslauf und frischen Gras ist für uns vor allem die Futterqualität entscheidend. Die Tiere werden mit 100% ökologischem Futter gefüttert.

Weitere Informationen zum Zweinutzungshuhn finden Sie unter www.oekotierzucht.de.

 

Die Eier und aus den Eiern hergestellte Nudeln erhalten Sie an unserem Selbstbedienungsstand.

 

Die Hähnchen sowie die Suppenhühner werden unseren Kunden angeboten. Diese sind in einer Interessentenliste und erhalten kurz vor dem jeweiligen Schlachtterminen ein unverbindliches Angebot. Um in dieser Liste aufgenommen zu werden können Sie uns gerne Ihre E-Mail-Adresse/Adresse zukommen lassen.

 

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